Morbus Dupuytren eingeschlafene Finger

Handchirurgie

Die Hand des Menschen ist weit mehr als ein simples Greiforgan. Schon allein das nahe Zusammenliegen von Knochen, Sehnen, Nerven und Gefäßen verlangt ein reibungsloses, ungestörtes Zusammenspiel dieser Strukturen. Schon kleinste Verletzungen können zu anhaltenden Einschränkungen und Beschwerden führen.

Eine hohe Dichte an Rezeptoren lässt die Hand zu einem wichtigen Sinnesorgan und Vermittler des Geistes werden.
Nur höchst schonendes Vorgehen und exakte Kenntnis der komplexen Anatomie führt zum Erfolg in der Behandlung der Hand.
Sowohl konservative als auch operative Behandlungen der häufigsten Krankheitsbilder an der Hand werden in meiner Praxis angeboten:

Nervenkompressionssyndrome:

Karpaltunnelsyndrom, Kompression in der Loge de Gyon, Sulcus ulnaris-Syndrom, Supinatorsyndrom, Wartenberg-Syndrom, Pronatorsyndrom.

Mb. Dupuytren:

(Fibromatose, Kontrakturen der Finger), auch „Spritzenbehandlung“ mit Kollegenase

Sehnenerkrankungen:

Schnellender Finger oder Daumen (Tendovaginitis stenosans)
Sehnenscheidenentzündungen oder Engen am Handgelenk, 1. Streckenfach (Tendovaginitis de Quervain)

Arthrosen:

Fingergelenke, Interkarpalarthrosen, Daumensattelgelenksarthrose (Rhizarthrose)

Verletzungen

Rekonstruktion von Weichteildefekten (z.B. Fingerkuppendefekte)

Geschlossene Sehenenverletzungen, Bandrupturen sowohl der Fingergelenke als auch des Handgelenks,
Nervenverletzungen Finger/Hand und Unterarm, Infektionen an der Hand

Angeborene Fehlbildungen (Syndaktylie, Polydaktylie),

Tumore an der Hand

(ausgehend von Knochen, Knorpel, Weichteilen, Gefäßen Nerven)